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Treffpunkt Themen


Ich freue mich auf die nächsten Treffen; auf ein Wiedersehen und auf Neugierige, Mutige und "Neuzukömmlinge".
Möchten Sie auch dabei sein?
Dann kommen Sie zu Austausch und Gespräch zum nächsten Treffpunkt Lebensfreude in Ihrer Nähe.



Themen:

Weiblichkeit/ Männlichkeit


"Selbstwert"

Solche Fragen ergaben sich unter anderem und wurden eifrig diskutiert:
Wer bin ich?
Wie stehe ich zur Welt?
Wie drücke ich mich zur Welt aus?
Wie drückt sich die Welt zu mir aus?
Wie sollte sich die Welt zu mir ausdrücken?
Kann ich mich selbst annehmen?
Es war ein spannender und auch lustiger Abend - ganz nach dem Motte
Lebensfreude - mit einigen neuen individuellen Erkenntnissen.
Danke an die Teilnehmer für den regen Austausch. Ich freue mich auf den nächsten Treffpunkt. 


Mein Spiegel und ich

ein immer spannendes Thema:
 
´"Mein Spiegel und ich" – was hat das, was mir mein Umfeld, spiegelt mit mir zu tun?
Was habe ich mit der ständig nörgelnden Kollegin zutun?
Was sagt mir das, dass mein Chef so arrogant ist?
Warum begegnen mit immer Menschen, die mich an meine Wut bringen?
Wie ist  das mit irgendeinem "zufälligen" Erlebnis aus meinem Leben?
Zufällige Begegnungen, was spiegeln sie mir?
Die ganze Welt – ein Spiegel??? Spannend oder?


Chakren-Meditation:

Meditation zur Stärkung der aktuell wirksamen 12 Haupt-Chakras des menschlichen Energiefelds. Damit besteht erstmals für alle Menschen die Möglichkeit, sich an die energetische Schwingung ihres Lebensumfeldes, hier in den Ländern der westlichen Welt im 21. Jahrhundert anzupassen.

Die Zeit ist schnell, das spürt jeder in seinem täglichen Lebensablauf. Viele haben den Eindruck, die Zeit laufe an ihnen vorbei und sie kämen nicht mehr mit. Technische Entwicklungen revolutionieren den Alltag, Neuerungen kommen in immer kürzeren Abständen. Das ist eine Folge der Beschleunigung der Energiefelder.

Die Kinder sind in diese Zeit hineingeboren worden und tragen die neuen Schwingungen in sich. Eltern und Lehrer sind noch die alten, langsamen Schwingungen gewohnt. Dies erzeugt Unverständnis und Streit. Als Folge zeigt sich die gesamte, sichtbare Erziehungsproblematik. Anstatt das Neue, Zukunftsorientierte künstlich zu bremsen, empfiehlt es sich, die eigene Energiefeldfrequenz zu erhöhen.
Passen Sie Ihre Lebensfrequenz an die Geschwindigkeit der 12 Haupt-Chakras an.

Der gefühlte Stress im Alltag wird weniger, die gefühlte Angst vor allem Neuen verringert sich, die gefühlte Freude am Dasein und Dabeisein wird größer und die so stark zusammengeschmolzene Zeit zwischen Weihnachten, Ostern und wieder Weihnachten fühlt sich wieder als Jahr an.


 
auch mal Thema:

Das 12 Chakrenmodell nach Stefanie Menzel

Chakren sind ein Teil der Aura des Menschen.
In den letzten Jahren haben sich zusätzliche Chakren entwickelt. Die Energie der 12 Chakren entspricht der Energie des einundzwanzigsten Jahrhunderts. Lernen Sie alle Energiezentren des Körpers kennen, aufbauen und stärken. Die Kenntnis und Wahrnehmung der Kraft der eigenen Chakren hilft Ihnen immer wieder in die eigene Mitte zu kommen.

Nachdem wir die einzelnen – vor allem die neuen - Chakren beim letzten Termin eingehend besprochen haben, wünschten sich alle Anwesenden für den nächsten Treff die Chakrenmeditaion. Durch die Meditation und Beschäftigung mit den Chakren und den zugeordneten Themen bekommen wir mehr Basis, Ruhe und mehr Klarheit. Das energetische Feld gewinnt an Kraft und wir haben mehr Lebensfreude – gemäß unserem Motto.
Wollen Sie das auch? Dann kommen Sie zu Meditation und Gespräch zum nächsten Treffpunkt Lebensfreude.


Lebe ich meine Fähigkeiten, Sehnsüchte, Talente?

Wo ist mein Potenzial?
Was sind meine Fähigkeiten, Talente?
Welche Wünsche und Träume habe ich?
Was hatte ich mir als Kind vom Leben gewünscht?
Was wollte ich unbedingt werden oder sein?
UND was davon lebe ich und habe es in mein Leben integriert?

Da das Thema so umfassend ist, werden wir beim nächsten Treffen (20./21.9.11)
Noch einmal darauf eingehen.
Wer nicht dabei sein konnte, kann sich einfach mal Gedanken über seine Wünsche, Sehnsüchte, Fähigkeiten Gedanken machen und dann auch mit einsteigen.
Ich freue mich auf eine spannende Zeit, bis zum nächsten Treffpunkt


Lebensfreude

Lebensfreude, was ist das eigentlich?
Was ist für uns Lebensfreude? 
Habe ich Lebensfreude?
Wie viel Lebendfreude ist in meinen Leben?
Wovon hängt die Freude ab?
Wie erlebe ich die Lebensfreude?
Weshalb geht sie immer wieder verloren?
Was fehlt uns und was können wir tun, um Freude in unser Leben zu bringen?
Was können wir gemeinsam tun?

Jeder Mensch hat hierzu individuelle Gefühle. Mit Gedanken und Worten kann man das schlecht beschreiben, weil es tatsächlich eine Angelegenheit der Gefühle ist.
Geliebt werden,
geachtet und respektiert werden,
angenommen sein, so wie man ist, ohne sich verstellen zu müssen,
sich mit Anderen verbunden fühlen,
miteinander reden ohne zugetextet zu werden,
einander zuhören, verstanden werden,
im Gesicht des Anderen Herzlichkeit wahrnehmen,
ein Grundvertrauen in das Leben haben,
in seinem Leben einen Sinn und ein Ziel erkennen,
die eigenen Gedanken sagen dürfen ohne für dumm gehalten zu werden...und  viele andere Punkte ein.


Thema: FASTEN

Wer fastet wie und warum?
Bedeutet Fasten - Verzicht? Reduzieren? Mangel? Und ist das dann das Gegenteil von Fülle?
oder Gewinn durch Verzicht? Spannende Fragen...bringt weitere Fragen mit.

am Dienstag 19:30 h oder Mittwoch 10h sehen wir uns wieder...*freu*
nur um allen Missverständnissen vorzubeugen:
ich bin nicht fürs Fasten... und wir werden auch nicht die vielen Möglichkeiten oder versch. Arten des Fastens besprechen... ganz im Gegenteil. Ich möchte die energetischen Hintergründe bewusst machen und sogar eher davon abraten, weil wir dadurch - sogar freiwillig (Hilfe! als hätten wir nicht schon genug Mangel!!!!) - in den Mangel gehen und genau das sollte meiner Meinung nicht sein... Mehr an der Fülle zu arbeiten ist mein Anliegen.. smile.
liebe Grüße Adelheid

 „Rollen und Masken“- welche Rollen „spiele“ ich in meinem Leben?

Da trafen wir uns wieder  zum Treffpunkt Lebendfreude
Das Thema des Abends: „Rollen und Masken“- welche Rollen „spiele“ ich in meinem Leben?
 
Passend zur 5. Jahreszeit beschäftigten wir uns mit folgenden Fragen:
In welche Rollen schlüpfen wir gerne – nicht nur in der Faschingszeit?
Welches sind unsere „Lieblingsrollen“ – nicht nur beim Karnevalsball?
Was gibt uns so eine Rolle?
Können wir überhaupt ohne eine Rolle leben oder sind wir immer in irgendeiner Rolle?
Entsprechend unserem sozialen Umfeld nimmt unser Bewusstsein eine Rolle ein und wir leben bestimmte Verhaltensmuster und Vorstellungen. Jede dieser Rollen verändert mein Verhalten. Das Einnehmen einer Rolle im Alltag schränkt uns stark in unserer Individualität ein. Sie gibt uns aber auch vermeintliche Sicherheit und wir sind für das soziale Umfeld berechenbar! Noch mehr aber schränkt sie und ein, wir leben nicht unser volles Potenzial und Wesen. Eine Rolle, die trotz ständiger Reflexion nur schwer aufzulösen ist, ist die Kindrolle. Egal wie alt wir sind, sobald wir den Eltern gegenüber stehen sind wir wieder Kind.
 
Das Erkennen und in Fragestellen eigener Rollen ist eine große Chance zu mehr Bewusstsein und einem authentischen Leben.
Bleiben wir möglichst oft bewusst und authentisch -  Helau, alaaf, ahoi….
Bis zum nächsten Mal
Adelheid
 
 
Im Januar sind wir mit unserem Treffpunkt- Südpfalz in dieses Jahr gestartet. Mit neuen Gästen und Interessierten.

Thema ERWARTUNGEN…!  Erwartungen an das vor uns liegende neue Jahr.

Was erwarte ich vom neuen Jahr? Was soll es mir bringen?
Wer soll mir meine Erwartungen erfüllen?
Was erwarte ich von anderen, von WEM?
Was erwarte von meinem Partner, meinen Kindern?
Was erwarte ich von mir?
Anerkennung? Wertschätzung? Lob? Geschenke? Blumen?
Wo ist der Mangel in mir, dass ich glaube, ich brauche etwas vom Anderen?
Ohne Erwartungen durchs Leben zu gehen, verbessert die Toleranz im Alltäglichen.
Der Alltag wird zufriedener und leichter.
Eine große Chance, mir das bewusst zu machen.
Das bringt mich immer mehr in meine Kraft und in einen wachsenden Bewusstseinszustand.
In regem Austausch und großer Runde hätten wir so noch lange diskutieren, lachen, naschen können. Um 22:30 beendeten wir den „offiziellen Teil“.
Danke für den schönen Abend und bis zum nächsten Mal.
Mit erwartungsfreien Grüßen
Eure Adelheid
  


Ich freue mich auf die nächsten Treffen; auf ein Wiedersehen und auf "Neuzukömmlinge".
 
 

Treffpunkt Themen


Herzlichen Einladung dazu zu kommen.
Ich freue mich auf die nächsten Treffen; auf ein Wiedersehen und auf Neugierige, Mutige und "Neuzukömmlinge".

Mein Spiegel und ich

´"Mein Spiegel und ich" – was hat das, was mir mein Umfeld, spiegelt mit mir zu tun?
Was habe ich mit der ständig nörgelnden Kollegin zutun?
Was sagt mir das, dass mein Chef so arrogant ist?
Warum begegnen mit immer Menschen, die mich an meine Wut bringen?
Wie ist  das mit irgendeinem "zufälligen" Erlebnis aus meinem Leben?
Zufällige Begegnungen, was spiegeln sie mir?
Die ganze Welt – ein Spiegel??? Spannend oder?

Lebe ich meine Fähigkeiten, Sehnsüchte, Talente?

Wo ist mein Potenzial?
Was sind meine Fähigkeiten, Talente?
Welche Wünsche und Träume habe ich?
Was hatte ich mir als Kind vom Leben gewünscht?
Was wollte ich unbedingt werden oder sein?
UND was davon lebe ich und habe es in mein Leben integriert?

Da das Thema so umfassend ist, werden wir beim nächsten Treffen
Noch einmal darauf eingehen.
Wer nicht dabei sein konnte, kann sich einfach mal Gedanken über seine Wünsche, Sehnsüchte, Fähigkeiten Gedanken machen und dann auch mit einsteigen.
Ich freue mich auf eine spannende Zeit, bis zum nächsten Treffpunkt


Lebensfreude

Lebensfreude, was ist das eigentlich?
Was ist für uns Lebensfreude? 
Habe ich Lebensfreude?
Wie viel Lebendfreude ist in meinen Leben?
Wovon hängt die Freude ab?
Wie erlebe ich die Lebensfreude?
Weshalb geht sie immer wieder verloren?
Was fehlt uns und was können wir tun, um Freude in unser Leben zu bringen?
Was können wir gemeinsam tun?

Jeder Mensch hat hierzu individuelle Gefühle. Mit Gedanken und Worten kann man das schlecht beschreiben, weil es tatsächlich eine Angelegenheit der Gefühle ist.
Geliebt werden,
geachtet und respektiert werden,
angenommen sein, so wie man ist, ohne sich verstellen zu müssen,
sich mit Anderen verbunden fühlen,
miteinander reden ohne zugetextet zu werden,
einander zuhören, verstanden werden,
im Gesicht des Anderen Herzlichkeit wahrnehmen,
ein Grundvertrauen in das Leben haben,
in seinem Leben einen Sinn und ein Ziel erkennen,
die eigenen Gedanken sagen dürfen ohne für dumm gehalten zu werden...und  viele andere Punkte ein.



Unsere ersten Treffpunkte im Jahr 2014 beschäftigten sich mit diesen Themen:

2104 = 7 = seit Menschengedenken eine Kosmische Zahl, was bedeutet das?
7 Weltwunder
7 Weltmeere
7 Regenbogenfarben
7 Wochentage
7 „Sachen packen“
7 Meilenstiefel
7 in den Märchen
7 ten Sinn
7 ten Himmel
Das verflixte 7. Jahr
Siebenschläfer
Alle 7 Jahre hat sich jede Zelle des Körpers einmal erneuert = kommt jeweils ein Zyklus zum Ende

Im Christentum: 7 Wunder, 7 Sakramente, 7 magere, 7 fette Jahre, am 7. Tage sollst Du ruhen

Im 7. Jahr zeigen sich die Resultate der letzten 6 Jahre.
Will ich das alles so?
Was nicht, was gilt es noch zu ändern, damit mit es „rund“ wird?
Evtl. gibt es noch was nach zu justieren?

Chinesisch Pferd (Holz)

Saturn:
Was möchte noch korrigiert werden vor dem Abschluss.
Dinge kommen zum Abschluss.
Anschauen, was wir geschaffen haben.
Gefällt mir der Abschluss so?
letzte Prüfung,
Dinge rund machen
Klare Entscheidungen

Tarot: Wagen - startklar, aber fährt noch nicht, was fehlt noch.


Hüter der Schwelle, ein spannendes Thema

Der Hüter der Schwelle fragt Dich:
Willst Du Dich wirklich, wirklich entwicklen oder kneifst Du vor der Herausforderung und lebst Deine Angst weiterhin.
Er fordert Dich auf, Deine Angst anzuschauen und mit ihr umzugehen.

In der Heilenergetik wird das Leben als Entwicklungsweg betrachtet. Im Rahmen seiner Entwicklung kommt jeder Mensch von Zeit zu Zeit an Prüfungssituationen.
Dies sind besondere, manchmal aber auch ganz alltägliche Ereignisse wie z.B. ein Besuch bei der Schwiegermutter, das erste Rendezvous mit der neuen Freundin, ein Vorstellungsgespräch für einen neuen Job, eine Repräsentativumfrage eines Meinungsforschungsinstituts, ein Autokauf, ein Vortrag den man halten muss aber auch  Prüfungen wie Abitur oder Führerschein. Für manche ist bereits die Bedienung eines Fahrkartenautomaten oder das Durchfahren einer Autowaschanlage eine Prüfungssituation. Das ist völlig wertfrei!
Vor jeder Prüfung steht die Angst, das Lampenfieber oder mit anderen Worten, der „Hüter der Schwelle“. Hier stellt sich die Frage: „Willst du dich wirklich entwickeln?“ Das Anschauen und Bearbeiten der Angst ist die Hauptaufgabe dieser gesamten Situation. Die Prüfung selbst ist dann meist gar nicht so schwer.
Wer seine Angst bearbeitet und die Prüfung ablegt, kommt ins Wachstum. Wer dagegen zurück schreckt, erlebt eine Zeitlang Stillstand, hat Schuldgefühle, macht sich Versagensvorwürfe, hat ein schlechtes Gewissen, sucht nach Ausreden, beneidet die Anderen usw. bis er nach und nach wieder vor einer Prüfungssituation steht und dabei die nächste Chance hat, sein persönliches Wachstum zuzulassen. Stefanie Menzel

Chakren

Nachdem wir die einzelnen – vor allem die neuen - Chakren bei den letzten Terminen eingehend besprochen haben, wünschten sich alle Anwesenden für den nächsten Treff die Chakrenmeditaion. Durch die Meditation und Beschäftigung mit den Chakren und den zugeordneten Themen bekommen wir mehr Basis, Ruhe und mehr Klarheit. Das energetische Feld gewinnt an Kraft und wir haben mehr Lebensfreude – gemäß unserem Motto.

Wollen Sie das auch? Dann kommen Sie zu Meditation und Gespräch zum nächsten Treffpunkt Lebensfreude nach Neustadt/Lachen-Speyerdorf, Weisenheim oder Bad Dürkheim.

Chakren-Meditation:

Meditation zur Stärkung der aktuell wirksamen 12 Haupt-Chakras des menschlichen Energiefelds. Damit besteht erstmals für alle Menschen die Möglichkeit, sich an die energetische Schwingung ihres Lebensumfeldes, hier in den Ländern der westlichen Welt im 21. Jahrhundert anzupassen.

Die Zeit ist schnell, das spürt jeder in seinem täglichen Lebensablauf. Viele haben den Eindruck, die Zeit laufe an ihnen vorbei und sie kämen nicht mehr mit. Technische Entwicklungen revolutionieren den Alltag, Neuerungen kommen in immer kürzeren Abständen. Das ist eine Folge der Beschleunigung der Energiefelder.

Die Kinder sind in diese Zeit hineingeboren worden und tragen die neuen Schwingungen in sich. Eltern und Lehrer sind noch die alten, langsamen Schwingungen gewohnt. Dies erzeugt Unverständnis und Streit. Als Folge zeigt sich die gesamte, sichtbare Erziehungsproblematik. Anstatt das Neue, Zukunftsorientierte künstlich zu bremsen, empfiehlt es sich, die eigene Energiefeldfrequenz zu erhöhen.
Passen Sie Ihre Lebensfrequenz an die Geschwindigkeit der 12 Haupt-Chakras an.

Der gefühlte Stress im Alltag wird weniger, die gefühlte Angst vor allem Neuen verringert sich, die gefühlte Freude am Dasein und Dabeisein wird größer und die so stark zusammengeschmolzene Zeit zwischen Weihnachten, Ostern und wieder Weihnachten fühlt sich wieder als Jahr an.



Das 12 Chakrenmodell nach Stefanie Menzel

Chakren sind ein Teil der Aura des Menschen.
In den letzten Jahren haben sich zusätzliche Chakren entwickelt. Die Energie der 12 Chakren entspricht der Energie des einundzwanzigsten Jahrhunderts. Lernen Sie alle Energiezentren des Körpers kennen, aufbauen und stärken. Die Kenntnis und Wahrnehmung der Kraft der eigenen Chakren hilft Ihnen immer wieder in die eigene Mitte zu kommen.

März Thema: FASTEN

Wer fastet wie und warum?
Bedeutet Fasten - Verzicht? Reduzieren? Mangel? Und ist das dann das Gegenteil von Fülle?
oder Gewinn durch Verzicht? Spannende Fragen...bringt weitere Fragen mit.

am Dienstag 19:30 h oder Mittwoch 10h sehen wir uns wieder...*freu*
nur um allen Missverständnissen vorzubeugen:
ich bin nicht fürs Fasten... und wir werden auch nicht die vielen Möglichkeiten oder versch. Arten des Fastens besprechen... ganz im Gegenteil. Ich möchte die energetischen Hintergründe bewusst machen und sogar eher davon abraten, weil wir dadurch - sogar freiwillig (Hilfe! als hätten wir nicht schon genug Mangel!!!!) - in den Mangel gehen und genau das sollte meiner Meinung nicht sein... Mehr an der Fülle zu arbeiten ist mein Anliegen.. smile.
liebe Grüße Adelheid

 „Rollen und Masken“- welche Rollen „spiele“ ich in meinem Leben?

Da trafen wir uns wieder  zum Treffpunkt Lebendfreude
Das Thema des Abends: „Rollen und Masken“- welche Rollen „spiele“ ich in meinem Leben?
 
Passend zur 5. Jahreszeit beschäftigten wir uns mit folgenden Fragen:
In welche Rollen schlüpfen wir gerne – nicht nur in der Faschingszeit?
Welches sind unsere „Lieblingsrollen“ – nicht nur beim Karnevalsball?
Was gibt uns so eine Rolle?
Können wir überhaupt ohne eine Rolle leben oder sind wir immer in irgendeiner Rolle?
Entsprechend unserem sozialen Umfeld nimmt unser Bewusstsein eine Rolle ein und wir leben bestimmte Verhaltensmuster und Vorstellungen. Jede dieser Rollen verändert mein Verhalten. Das Einnehmen einer Rolle im Alltag schränkt uns stark in unserer Individualität ein. Sie gibt uns aber auch vermeintliche Sicherheit und wir sind für das soziale Umfeld berechenbar! Noch mehr aber schränkt sie und ein, wir leben nicht unser volles Potenzial und Wesen. Eine Rolle, die trotz ständiger Reflexion nur schwer aufzulösen ist, ist die Kindrolle. Egal wie alt wir sind, sobald wir den Eltern gegenüber stehen sind wir wieder Kind.
 
Das Erkennen und in Fragestellen eigener Rollen ist eine große Chance zu mehr Bewusstsein und einem authentischen Leben.
Bleiben wir möglichst oft bewusst und authentisch -  Helau, alaaf, ahoi….
Bis zum nächsten Mal
Adelheid
 

 
Im Januar sind wir mit unserem Treffpunkt- Südpfalz in dieses Jahr gestartet. Mit neuen Gästen und Interessierten.

Thema ERWARTUNGEN…!  Erwartungen an das vor uns liegende neue Jahr.

Was erwarte ich vom neuen Jahr? Was soll es mir bringen?
Wer soll mir meine Erwartungen erfüllen?
Was erwarte ich von anderen, von WEM?
Was erwarte von meinem Partner, meinen Kindern?
Was erwarte ich von mir?
Anerkennung? Wertschätzung? Lob? Geschenke? Blumen?
Wo ist der Mangel in mir, dass ich glaube, ich brauche etwas vom Anderen?
Ohne Erwartungen durchs Leben zu gehen, verbessert die Toleranz im Alltäglichen.
Der Alltag wird zufriedener und leichter.
Eine große Chance, mir das bewusst zu machen.
Das bringt mich immer mehr in meine Kraft und in einen wachsenden Bewusstseinszustand.
In regem Austausch und großer Runde hätten wir so noch lange diskutieren, lachen, naschen können. Um 22:30 beendeten wir den „offiziellen Teil“.
Danke für den schönen Abend und bis zum nächsten Mal.
Mit erwartungsfreien Grüßen
Eure Adelheid
 
 
Außerdem hatten wir einige schöne Treffen:

"Selbstwert"

Solche Fragen ergaben sich unter anderem und wurden eifrig diskutiert:
Wer bin ich?
Wie stehe ich zur Welt?
Wie drücke ich mich zur Welt aus?
Wie drückt sich die Welt zu mir aus?
Wie sollte sich die Welt zu mir ausdrücken?
Kann ich mich selbst annehmen?
Es war ein spannender und auch lustiger Abend - ganz nach dem Motte
Lebensfreude - mit einigen neuen individuellen Erkenntnissen.

Danke an die Teilnehmer für den regen Austausch. Ich freue mich auf den nächsten Treffpunkt.
 
 
Themen der früheren Abende:
Weiblichkeit/ Männlichkeit
Partnerschaft, Mein Partenr als Spiegel meines Inneren

Ich freue mich auf die nächsten Treffen; auf ein Wiedersehen und auf "Neuzukömmlinge".
 
 

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