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Visionen 2018


Seminar zum Jahresanfang

Zu Beginn des Jahres nehmen wir uns Zeit, um innerlich zur Ruhe zu kommen. Wir können Standort und Reiseziel überprüfen und nachschauen, was wir an Marschgepäck für das vor uns liegende Jahr nötig haben.

Die Veränderungsprozesse der Welt in allen Lebensbereichen, politisch, sozial und kulturell, werden immer schneller. Der persönliche Lebensweg des Einzelnen bleibt davon nicht unberührt.
Nutzen wir dieses Seminar unter dem Motto:
Wer weiß, was auf ihn zukommt, kann leichter damit umgehen.

 

Neues Jahr -Neues Glück

Jedes neue Jahr bringt Herausforderungen und Aufgaben mit sich, aber auch Chancen und Geschenke.
Besuchen Sie dieses Seminar, um alten Ballast aus der Vergangenheit abzuwerfen und das Neue mit seinen Möglichkeiten willkommen zu heißen.
Begegnen Sie Ihren persönlichen Herausforderungen für das Jahr 2014, lernen Sie Schwerpunkte zu setzen und Ihre Visionen auf den Weg zu bringen.
Im meditativen Ausblick auf das Jahr, können Sie neu entscheiden, was für Sie wichtig sein wird. Sie können sich vorbereitend darauf einlassen, um im Getriebe des Alltags gewappnet zu sein und nicht die Orientierung zu verlieren.


Ausrichten auf das Neue Jahr:

Was gilt es loszulassen, um unbeschwert durch das neue Jahr zu gehen?
Was trägt mich auf meinem Weg?
Welche Schwerpunkte möchte ich setzen?
Welche Visionen möchte ich in diesem Jahr auf den Weg bringen?
Welche Chancen bietet mir das Neue Jahr?

MIt gleichgesinnten Weggefährten und in der gemeinsamen energetischen Unterstützung können wir uns auf unseren geistigen Weg einlassen.


Termin:   steht noch nicht fest


Veranstaltungsort: 67435 Neustadt, Lachen-Speyerdorf
Seminargebühr: 180 € incl. MwSt.
Samstag 10 - 18 Uhr
Sonntag 10 - 17 Uhr

Wenn Sie neugierig geworden sind, dann kontaktieren Sie mich.
Gerne gebe ich alle weiteren Informationen auch telefonisch.
 

„Oh weh, wohin verschwunden ist nur Jahr um Jahr?
Ist all mein Leben ein Traum nur oder wahr?
Wovon ich wähnte, dass es wäre, war es nicht?
Ich habe wohl geschlafen, und ich weiß es nicht“   
Walter von der Vogelweide




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