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Einladung zur
Bewegungs-Meditation

 
Für Menschen,
die aktive Meditation kennen lernen möchten oder mit Gleichgesinnten zusammen meditieren möchten
 

Zur Zeit laufen keine Kurse
      
Anmeldung und Info: Adelheid Volk-Depner
Bitte bequeme Kleidung und Matte/Decke mitbringen

Wir machen Meditationen wie Kundalini, Herz-Chakra-Meditation, Nataraj, 4 Himmelsrichtungen, Kali usw.

Tanz-und Bewegungsmeditationen

In unserem oft hektischen Alltagsleben ist es wichtig, immer wieder Pausen einzulegen.
Es lohnt sich allemal, die laute Welt des ununterbrochen fließenden Gedankenstroms für eine Weile
hinter uns zu lassen, um in innere Stille einzutauchen, neue Kraft zu schöpfen und zu regenerieren
 
Nicht umsonst gehen japanische Topmanager jeden Morgen in einen Tempel, um zu meditieren.
Auch in amerikanischen und deutschen Topebenen ist dies längst kein Geheimnis mehr.
 
Es gibt keinen heilenderen, befreienderen Zustand als den der Meditation. Im Mutterleib sind wir völlig in
diesem Zustand. All unsere Körperzellen erinnern sich an diese Erfahrung.
 
Wenn wir tief einspannt sind, erweitert sich unser Bewusstsein ganz von selbst.
Dann beginnen wir über unseren gewöhnlichen Horizont hinauszusehen und begreifen, dass die Wahl,
unser Leben glücklich oder unglücklich zu verbringen, tatsächlich auch bei uns liegt.
 
Meditation bringt uns wieder in unsere Balance, so dass wir ein ausgewogeneres Leben führen können.

An diesen Abenden machen wir versch. „dynamische“ Meditationen, die uns mit
Bewegung und Tanz, sowie aktivem Atmen zu innerer Ruhe und tiefer Entspannung führen.
 
Es sind keinerlei Vorerfahrungen nötig. Teilnehmen kann jeder.


Meditation (lateinisch meditatio = „Ausrichtung zur Mitte“ von lateinisch medius: „mittlerer“, medium: „die Mitte“; auch in der Bedeutung „das Nachdenken über“) ist eine in vielen Religionen und Kulturen geübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamskeit- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Panorama-Bewusstsein, Eins-Sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben.
 
Die vielfältigen Meditationstechniken unterscheiden sich nach ihrer traditionellen religiösen Herkunft, nach unterschiedlichen Richtungen oder Schulen innerhalb der Religionen und oft auch noch nach einzelnen Lehrern innerhalb solcher Schulen. In vielen Schulen werden abhängig vom Fortschritt der Meditierenden unterschiedliche Techniken gelehrt. Neben den traditionellen Meditationstechniken werden vor allem seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts im Westen viele von fernöstlichen Lehren inspirierte und an westliche Bedürfnisse angepasste Meditationsformen angeboten.
Alle Meditationstechniken können als Hilfsmittel verstanden werden, einen vom Alltagsbewusstsein unterschiedenen Bewusstseinszustand zu üben, in dem das gegenwärtige Erleben im Vordergrund steht, frei von gewohntem Denken, vor allem von Bewertungen und von der subjektiven Bedeutung der Vergangenheit (Erinnerungen) und der Zukunft (Pläne, Ängste usw.). Viele Meditationstechniken sollen helfen, einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem äußerst klares hellwaches Gewahrsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind.
 
Man kann die Meditationstechniken grob in zwei Gruppen einteilen:
  • In die passive (kontemplative) Meditation, die im stillen Sitzen praktiziert wird und
  • Die aktive Meditation, bei der körperliche Bewegung, achtsames Handeln oder lautes Rezitieren zur Meditationspraxis gehören.
Die Einteilung bezieht sich nur auf die äußere Form. Beide Meditationsformen können geistig sowohl aktive Aufmerksamkeitslenkung als auch passives Loslassen und Geschehenlassen beinhalten.


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